Die Prävention sexualisierter Gewalt hat in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen. War Prävention zunächst ein Thema um Kinder und Jugendliche zu schützen, so werden heute auch sogenannte “erwachsene Schutzbefohlene” in die Prävention einbezogen. Auch der Kreis der Institutionen, Träger und Einrichtungen die sich mit Prävention beschäftigen wird zunehmend größer.

Alle Orte an denen Kinder, Jugendliche und/oder erwachsene Schutzbefohlene versorgt, beraten, betreut und erzogen werden sollten sich mit Prävention beschäftigen. Unabhängig vom konfessionellen Kontext des Trägers oder der Einrichtung.

Dabei besteht ein Präventionskonzept immer aus verschiedenen Bausteinen. Das kann die Einholung von erweiterten Führungszeugnissen sein oder das bewusste Ansprechen von Prävention in Vorstellungsgesprächen, über Maßnahmen zur Organisationsentwicklung (Kultur der Achtsamkeit) und Schulungen zur Prävention, sowie die Erstellung von individuellen und passenden Schutzkonzepten für die Einrichtungen.

Ich habe die Fortbildung zur Präventionsfachkraft beim Erzbistum Köln absolviert und beschäftige mich schon seit 3 Jahren mit dem Thema Prävention sexualisierter Gewalt. In meiner Master Thesis werde ich mich ebenfalls mit Präventionsschulungen beschäftigen.

Ich unterstütze Sie bei der Erstellung von institutionellen Schutzkonzepten und bei der Durchführung von Schulungen zur Prävention sexualisierter Gewalt.